DogDance ~9~

Heute war ich mit Carlo alleine in der DogDance-Klasse und unsere Zweibeiner durften sagen, was sie üben wollen. Frauchen meinte, dass ich das Rückwärts um sie herum laufen noch so gar nicht verstehe und da hat sie recht. Wie soll ich auch meinen Hintern ganz um sie herum gelenkt bekommen? Gar nicht so einfach. Und so haben wir damit heute die meiste Zeit verbracht. Dann haben wir noch das Einparken geübt und schwup, war die Stunde auch schon wieder vorbei. Kurzer Bericht… aber der Kopf qualmt trotzdem ganz schön 😉

DogDance ~8~

Da hätte ich heute wieder zum DogDance gehen dürfen, weil Frauchen meint, dass es nicht so kalt sei wie letzte Woche und dann schreibt unsere Lehrerin, dass heute kein DogDance ist, weil es so kalt ist. Dabei hab ich grad auf meiner Morgenrunde ganz viel mit Frauchen geübt. Menno. Naja, immerhin hatte ich so diesmal andere Dinge im Kopf als die gutduftende Damenwelt. Und Leckerlis verdienen ist ja auch eine feine Sache.

Jetzt muss nur noch Herrchen ganz schnell nach Hause kommen und dann gehen wir heute nachmittag sicher wieder in den Wald. Da habe ich letztens ein Reh erschnüffelt und da muss ich unbedingt schauen, ob ich das nicht doch irgendwo finde!

Dogdance ~7~

Eigentlich darf ich das ja gar nicht sagen, aber Frauchen ist schuld! Ich hab heute die Schule geschwänzt. Nein, anders: Ich musste (!) die Schule schwänzen, weil Frauchen eine Frostbeule ist und ihr das zu kalt war. Jawohl. Die ist schuld. Nicht ich! Ich hab ja schließlich einen dicken Winterpelz. Dabei hätte sie sich auch nur dickes Fell anziehen müssen. Aber nee… auf dem Sofa sind wir geblieben. Hoffentlich ist das am Samstag nicht auch so kalt. Nicht, dass ich da wieder zuhause bleiben muss. Das wäre ja nur blöd. Schließlich bin ich am Samstag wieder mit Pepe und Zausel in einer Gruppe und auf die freue ich mich schon. Zumal wir es dann nicht eilig haben und nach der Stunde sicher noch spielen dürfen 🙂

Dogdance ~6~

Endlich durfte ich mal wieder zur Dogdance-Stunde und dort meinen Klassenkameraden Hallo sagen. Also eigentlich nur dem Max und dem Moritz, alle anderen mögen das nicht so wirklich. Aber ist ja auch egal. Anfangen mussten wir mit rückwärts um den Zweibeinern laufen und ganz ehrlich? Ich habe es überhaupt nicht verstanden 😉 Frauchen hat mich zwar in die Richtung gebogen und mir dann ein Leckerli gegeben, aber bei mir war der „Bahnhof“ doch größer. Danach haben wir die Rolle geübt und die kannte ich ja schon ein wenig, so dass mein Bahnhof wieder um einiges geschrumpft ist, hihi. Dann sollten wir noch hüpfen, Männchen machen, Pfoten geben, im Kreis drehen und Slalom laufen und das ging alles schon richtig gut. Zumindest soweit ich die Sachen machen darf. Beim Hüpfen kommt Frauchen wieder mit dem Gelenk-Blabla an und beim Männchen machen darf ich auch nur kurz sitzen bleiben, weil ich da erst die Rückenmuskeln für „ausbilden“ soll. Ja genau… die müssen auch in die Schule. Peinlich ist das doch. Da kann hund was richtig gut und darf es nicht. Trotzdem… meine Rübe war am Schluss wieder am qualmen und zuhause bin ich nach dem Abendessen ganz schnell eingeschlafen. 😉 Bis nächste Woche 🙂

Dogdance ~5~

Nachdem ich mir mit Ahsoka und Leon die Pfoten vertreten habe, ging es mal wieder zum DogDance. Mir hätte es gereicht, wenn ich auf mein Sofa gedurft hätte – vor allem bei dem Wetter. Aber Frauchen meinte, dass ich noch was für meinen Bernerschädel tun sollte, wenn ich nicht verkalken will. Die kommt immer auf Sachen. Ich und verkalken. Jeden Tag macht sie irgendwelche Clickersachen mit mir und erzählt mir dann was von verkalken. Zweibeiner…

Meine Klassenkameraden, oder eher deren Zweibeiner, fanden mich jedenfalls klasse, weil ich so ruhig sein würde. Frauchen und ich mussten grinsen. Wenn die wüssten, hihi. In der Stunde selber haben wir dann alle bisherigen Sachen wiederholt und so konnte ich mir einige Leckerlis verdienen. Gut, oder? Am Ende wusste ich zwar wieder nicht, wo meine Pfoten sind und hab mich deswegen hingelegt. Aber das war 10 Minuten vor Schluss und deswegen hat Frauchen gemeint, dass ich das ruhig machen darf.

Zuhause habe ich es mir dann gleich gemütlich gemacht und von Spin, Slalom, Zwischen, Tip und Tap geträumt…

Dogdance ~4~

Ich hab einen Drehwurm und wo meine Pfoten sind, weiß ich auch nicht mehr. Mehr brauch ich über die Stunde eigentlich gar nicht sagen 😉

Wir haben die Drehungen weiter geübt, allerdings immer wieder anders – aber immer wieder sehr lustig 😀 Zwischendurch habe ich mich einfach mal hingelegt und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen – sehr zur Verlustigung meiner Lehrerin, der dazu nichts mehr eingefallen ist, außer zu lachen 😉 Frauchen hat das natürlich gleich ausgenutzt und öfters mit mir Platz geübt, was ich auch sehr gut gemacht habe. Zumindest gabs Leckerlis dafür. Dann mussten wir zwischen unseren Zweibeinern laufen, Kleinigkeit für einen Bernerwald-Berner, dem das schon in die Wiege gelegt wird, hihi. Und Rückwärtslaufen haben wir auch angefangen. Und mit den Pfoten arbeiten und und und…

Am Ende stand Frauchen vor mir, wollte irgendwas von mir und meine Lehrerin stand daneben. Weil ich aber so gar nicht mehr wusste, was Sache war, habe ich eben alles gezeigt, worüber meine Lehrerin wieder lachen musste. Tja… sie ist dem Bernercharme auch verfallen.

Dogdance ~3~

Heute durfte ich mal wieder zum Dogdance mit Frauchen. Das letzte mal war ich ja nicht da und so mussten wir die Sachen erstmal aufholen. Was wirklich neu für mich war, war dieses Zickzack-Laufen. Das muss ich noch üben. Um Frauchen herumlaufen kann ich ja schon und neben ihr drehen kann ich auch, wenn es gute Leckerlis gibt 😉

In der Stunde haben wir dann mit Hüpfen angefangen. Das ist richtig lustig, weil wir da über unsere Zweibeiner hüpfen sollen, wenn die den Arm oder das Bein ausstrecken. Zum Glück habe ich erst mit dem Baumstamm hüpfen angefangen… da ist das ja so gar kein Problem für mich. Erst recht nicht, wenn es auf der anderen Seite Hühnerherzen für mich gibt. Ich hüüühüüüüpf dann mal 🙂

Zum Schluss gab es dann noch ein Lob von meiner Lehrerin, weil ich nicht mehr so aufgedreht bin wegen den anderen Hunden und toll mitmachen würde. Ja genau, so siehts aus, hihi.

Dogdance ~2~

Eins gleich vorweg: Ich musste eben doch wieder zu den Anfängern in die Klasse. Und das nur, weil Frauchen meinte, dass ich da besser aufgehoben sei, weil es für mich sonst zu viel wird. Pah.

Auf dem Ponyhof angekommen, mussten wir als erstes die Hausaufgaben zeigen: Handtouch und beide Vorderpfoten geben. Das habe ich ja noch mitgemacht… aber dann kam der Klassenclown Wookiee, hihi. Unsere erste neue Übung war um die eigene Achse drehen. In die eine Richtung kann ich ja schon und das sollten wir auch zeigen – gemacht. Erledigt. Oder auch nicht. Denn Frauchen fing dann an, mit mir die andre Richtung zu zeigen und das fand ich ja sowas von überflüssig. Es reicht doch, wenn ich zeige, dass ich eine Richtung kann. Viel spannender fand ich, dass meine Leine genauso dreckbraun ist wie der Boden in dieser Minireithalle. Da muss hund die richtig suchen und dabei Dreck durch die Gegend schleudern. Ich fands sehr spaßig und hab mich damit ein wenig beschäftigt. Frauchen stand dagegen doof auf der Leine rum und wollte gar nicht mitspielen. Pf.

Die nächste Aufgabe war Slalom laufen und was macht mein ach so schlaues Frauchen? Sie behauptet, dass ich das kann. Zuerst musste das allerdings noch eine andre Fellnase vormachen und die haben das richtig gut gezeigt. Hihi… hätte Frauchen mal mich gefragt. Ich kann gerade Leine-im-Dreck-Suchen… und das perfekt. Soll sie ihr Slalomgedöns doch alleine machen. Aus Versehen habe ich Max ein wenig eingebuddelt, der neben mir stand. Aber hinten habe ich nunmal keine Augen. Frauchen meinte dann zur Lehrerin, dass ich spinn. Und da ich das letzte Stunde schon gezeigt hatte, bin ich drum herum gekommen, mich zu benehmen und durfte weiter buddeln. Meine Lehrerin hat nämlich gesagt, dass ich mehr Pause brauchen würde als meine Klassenkameraden, weil die schon älter sind. Ja genau!

Am Ende habe ich also ein paar Handtargets gezeigt, meine Pfoten Frauchen in die Hand gedrückt und eine Drehung gemacht und dann stand da noch ein Hütchen in der Halle, da bin ich außen herumgelaufen – nett von mir, oder? Und – tataaaaa – zu zwei Slalomschritte habe ich mich zum Schluss doch überreden lassen. Der Hundewurst zuliebe, die sonst in Frauchens Leckerlisack vergammeln würde.

Als Hausaufgabe müssen wir jetzt diese ganzen Drehwurmdinger üben – na hoffentlich wird Frauchen schwindelig und wir können den Quatsch abkürzen.

Dogdance ~1~

Heute abend hatte ich meine erste Stunde im Dogdance. Die Fahrt dahin war schon sehr lustig, weil Frauchen den Feldweg nicht gefunden hat. Wir sind zwei mal an dem Ponyhof vorbeigefahren und dann war es ihr zu doof und sie hat an einer Tankstelle gefragt 😉 Am Ziel angekommen hat es so richtig gut gerochen und wir wurden von ganz vielen Ponys begrüßt. Jetzt weiß ich, was Haribo an denen immer so toll findet.

Die Halle, in der ich Schule hatte, war allerdings ganz schön klein. Da hätten wir uns auch bei mir im Wohnzimmer treffen können 😉 Aber egal. Es ging damit los, dass unsere Lehrerin gefragt hat, wer denn schon den Clicker kennt. Klar kenn ich den schon. Die anderen mussten das als Erstes üben. Dann sollten sie noch den Handtarget üben – kenn ich auch schon, dank Strebergruppe, hihi. Jedenfalls kam dann die Lehrerin zu uns und ich sollte zeigen, was ich denn schon können würde und das habe ich dann mit Frauchen vorgemacht. Am Ende meinte meine Lehrerin, dass ich schon in die nächste Klasse kommen darf. Also mal wieder ein glatter wookieescher Durchmarsch 😉

Frauchen hat in der Zeit so einen lustigen Stock mit einem roten Ende in die Hand gedrückt bekommen und den sollte ich dann immer mit der Nase anstupsen. Dieser Stock heißt Targetstick und damit lässt mich Frauchen dann immer im Kreis herumrennen und so komische Sachen. Pillepalle. Spannender fand ich dagegen, als wir wieder rausgehen durften. Da standen ganz viele kleine Shettlandponys angebunden am Wegrand und eins hat mich gerufen und mir einen Kuss auf die Nase gedrückt. Leider durfte ich da gar nicht mit Spielen, weil Frauchen meinte, dass das kein Hund sei und dass mich das Pony nicht versteht. Denkt sie! Warum hat mir das denn sonst die Nase auf meine Nase gedrückt!?

Zum Glück darf ich wiederkommen und dann befreie ich das Pony und renn eine Runde mit ihm durch die Gegend. Schon abgemachte Sache.