Nadac

Und schwup, schon sind wir wieder in der Schule. Heute steht Longieren und Nadac auf dem Stundenplan.

Zuerst habe ich mal die ganzen neuen Klassenkameraden begrüßen müssen und ich muss sagen: Eine echt tolle Truppe, die sich da zum Longieren immer trifft! Wir haben uns alle toll verstanden und so macht die Schule doch glatt noch mehr Spaß. Zuerst habe ich mich von meiner Lehrerin und ihrem Mann wieder durchknuddeln lassen. Klar… seit gestern abend ist ja einige Zeit vergangen und wer gute Noten haben will…

Dann ging es los mit dem Longieren, was Frauchen heute das erste mal mit mir gemacht hat. Dabei geht es darum, dass wir Hunde immer im Kreis rennen müssen, bis uns die Zweibeiner in eine andere Richtung schicken oder sagen, dass wir langsamer bzw. schneller gehen sollen. Dann gibt es mal ein Hinderniss am Kreis, mal Distanzkontroll-Übungen und und und. Eben immer etwas anderes. Aber bis wir soweit sind, musste Frauchen mir erstmal klar machen, dass ich in dem Kreis nix zu suchen habe. Und das habe ich ja so gar nicht verstanden. Schließlich soll ich sonst immer an ihrer linken Seite kleben, wenn wir in der Schule sind und nun nicht mehr?! Hm… ne. Das war nicht so wirklich mein Ding, muss ich ja zugeben. Ich war sehr froh, als Frauchen mich zum Nadac-Parcours mitgenommen hat und ich endlich wieder bei ihr sein konnte.

Die Nadac-Hürden kannte ich ja schon. Die durfte ich mir gestern abend noch vor dem Obedience anschauen und durchrennen. Das macht Spaß 🙂 Heute standen drei Reihen von solchen Hürden nebeneinander und am Ende ein Tunnel und da konnte ich so richtig los-wookeln. Ok, Frauchen muss mir noch helfen und mir sagen, durch welches Tor ich rennen muss. Aber wenn sie schnell genug dabei ist, bin ich auch richtig schnell. Und die Kurve konnte ich auch ohne sie rennen… da habe ich ihr Handzeichen schon verstanden. Jedenfalls macht mir das wirklich um einiges mehr Spaß als das Longieren… Hoffentlich sieht das Frauchen genauso 😉

Danach durfte ich dann wieder mit ins Vereinsheim, um meine Pfoten auftauen zu lassen und so konnte ich mich bei dem ein und anderen noch richtig beliebt machen. Am meisten mag ich ja meine Lehrerin und noch mehr ihren Mann. Wenn meine Zweibeiner mal doof zu mir sein sollten, dann ziehe ich bei denen ein.

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